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| Herzlich Willkommen bei der Feuerwehr Kirchenpingarten |


Aktuelle Termine:
Freitag 03.02.2012 19.30 Uhr Ortsversammlung + Unterricht in Reislas
Freitag 10.02.2012 19.30 Uhr Ortsversammlung + Unterricht in Kirchenpingarten
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Liebe/-r Feuerwehrkamerad/-in, hiermit möchten wir dich zu unserer Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft und Kommandanten am
Freitag 27. Januar 2012 um 19:30 Uhr in das Gerätehaus Kirchenpingarten einladen.
Tagesordnung:
1. Begrüßung 2. Bericht der Jugendbeauftragten 3. Bericht des Atemschutzbeauftragten 4. Bericht des Kassiers / Rechnungsprüfer 5. Bericht des Kommandanten 6. Ehrungen 7. Bericht des ersten Vorsitzenden 8. Beitragsanpassung 9. Entlastung der Vorstandschaft 10. Neuwahlen 11. Grußworte 12. Wünsche, Anträge
Auf Dein Kommen freut sich die Vorstandschaft der
FFW Kirchenpingarten.
gez. Markus Bayerl, 1. Vorsitzender
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Landstraßen sind schön. Aber leider gefährlich. Jeden Tag
verlieren hier durchschnittlich sechs Menschen ihr Leben. Das
Unfallrisiko auf Landstraßen ist damit etwa fünfmal höher als auf
Innerortsstraßen und auch sehr viel höher als auf Autobahnen. Deshalb
liegt ein besonderer Schwerpunkt der aktuellen Kampagne „Runter vom Gas“
auf diesem Verkehrsraum.
Dass viele Menschen die Gefahren auf Landstraßen unterschätzen,
zeigt sich bei den Unfallursachen: Risiko Nummer 1 bei tödlichen
Unfällen ist und bleibt die überhöhte Geschwindigkeit.
Zudem werden Ablenkung, gefährliches Überholen, rücksichtsloses
Drängeln oder das Fahren unter Alkoholeinfluss vielen Menschen auf
Landstraßen zum Verhängnis.
Ein breites Spektrum an Verkehrsteilnehmern zeichnet
Landstraßen aus: Fußgänger, Skater, Rad-, Mofa-, Motorrad-, Pkw-, Bus-
und Lkw-Fahrer teilen sich diese oft engen Straßen mit
landwirtschaftlichen Fahrzeugen, Reitern und auch mit Tieren. Im
Ergebnis entstehen besondere Gefahren, die überdurchschnittliche
Aufmerksamkeit und ein angepasstes Fahrverhalten verlangen.
Deshalb: Fahren Sie vorsichtig!

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Der Löschzug Frankenpfalz
könnte die ersten 12 Überjacken und Überhosen S-Gard Titan in Empfang nehmen,
im Januar 2012 folgen weitere 10 Einheiten und im Dezember 2012 werden die
insgesamt 32 bestellten Einheiten komplettiert.
Zeitgemäße Feuerwehrschutzkleidung
mit technischen Raffinessen bietet die Titan Serie aus der S-GARD Kollektion.
Damit profitieren Feuerwehrleute im Einsatz nachweislich von der verbesserten
Sicherheit und einem hohen Tragekomfort. Da bleibt jeder Feuerwehrmann am
Einsatzort „cool“ und ist mit klarem Kopf bei der Sache.
Mit
der TI-TechnologyTM werden die Materialien NOMEX und KEVLAR getrennt
verarbeitet, anstatt diese im Garn zu mischen. Weil NOMEX außen an der
Gewebeoberfläche liegt, wird die Lichtechtheit, Abriebfestigkeit und
Strapazierfähigkeit deutlich verbessert. Auf der Unterseite ist ein Gitter aus
KEVLAR im Gewebeverbund mit dem Obergewebe eingearbeitet, das für eine
besondere Festigkeit sorgt. Denn die TI-TechnologyTM bewirkt ein thermisches
Schrumpfen, sobald die beiden Gewebe NOMEX® und KEVLAR® Hitze und Flammen
ausgesetzt werden. Die dabei entstehenden Lufttaschen, auch unter dem
Fachbegriff „Active Air Entrapment“ bekannt, erreichen eine bis zu 25% höhere
Wärmeisolierung als bei herkömmlichen Gewebe. Eine weitere Besonderheit
der "Titan" Kleidung ist die Goro-Tex-Airlock-Spacer Technologie. Die
darin enthaltene Membrane garantiert eine absolute wasserdichte und
atmungsaktive Schutzkleidung. Durch die innenliegenden "PRX
Protektoren" wird der Tragekomfort für Atemschutzgeräteträger merklich
erhöht.
 
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Seit einigen Jahren sammeln wir Ärmbelabzeichen aus nah und fern. Unsere Sammlung ist im Treppenhaus des Gerätehauses zu bestaunen.
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Am 01.07.2011 konnten wir unser neues Mehrzweckfahrzeug in empfang nehmen:
Die letzte materielle Lücke für den 29. Löschzug "Frankenpfalz" der Feuerwehren des Landkreises Bayreuth ist geschlossen, teilte Kreisbrandrat Hermann Schreck bei der offiziellen Indienststellung des neuen Mehrzweckfahrzeuges mit. Ganz untypisch sei nach seinem Wort der Name des Löschzuges "Frankenpfalz". Mehr Sicherheit über Region hinaus
Das neue Fahrzeug der Wehr ist mehr. Es ist als Abschnittsleiterfahrzeug aufgerüstet worden und ist das zweite seiner Art im Landkreis. Acht sind geplant. Durch die Zusatzausstattung steht es für Einsätze über den regionalen Bereich hinaus zur Verfügung und verbindet damit eine besondere Verpflichtung der Einsatzbereitschaft an die Wehr.
Mut und Technik
Vor der Übergabe des Schlüssels durch stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Mayer an Kommandant Josef Scherm erhielt das Fahrzeug den kirchlichen Segen. Diesen erteilten nach der Vorabendmesse auf dem Kirchplatz der Ortsgeistliche Reinhard Foster zusammen mit dem evangelischen Pfarrer Günter Daum und dem alt-katholischen Priester Ulrich Piesche aus Weidenberg. Mit großer Freude und Dankbarkeit werde das Fahrzeug übergeben.
Großer Dank gebühre den Menschen, die voller Mut und Selbstlosigkeit für andere da sind. Dazu, so betonten die Seelsorger, gehöre eben auch das erforderliche technische Gerät.
Nach der Segnung führte das neue Fahrzeug den Kirchenzug mit den Ehrengästen und musikalischer Begleitung durch einen Teil der Grafenwöhrer Stadtkapelle zurück zum Feuerwehrgerätehaus.
"Seit anfang Juli ist das neue Fahrzeug schon im Einsatz", verriet stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Mayer. Sie blickte auf den Beschluss des Gemeinderates zur Beschaffung im Mai 2010 zurück. Den stolzen Betrag von 40 000 Euro bringt die Gemeinde für die Anschaffung auf. 12 500 Euro trägt der Freistaat, 6000 Euro der Landkreis und 7500 Euro die Wehr selbst zum Kauf bei. Wenn es um die Sicherheit gehe, so dürfe Geld nicht die entscheidende Rolle spielen, sondern die Menschen stünden im Vordergrund, hob Mayer heraus.
Ein großes Lob sprach sie den Aktiven der Wehr aus, die einen unverzichtbaren Dienst rund um die Uhr leisten. Glücklich zeigte sie sich über die Zusammenarbeit der vier kommunalen Wehren, die den Löschzug "Frankenpfalz" auf die Beine bringen und Antrag auf Anerkennung gestellt haben.
"Ich wünsche mir, dass sehr viel Gutes mit dem neuen Fahrzeug für die Bevölkerung getan werden kann", sagte stellvertretende Landrätin Christa Reinert-Heinz, als sie die Glückwünsche von Landrat Hermann Hübner überbrachte. Auch sie stellte den Dienst der Feuerwehren in den Mittelpunkt ihres Grußwortes, der gerade bei den großen Schadensereignissen immer wieder deutlich werde.
Kreisbrandrat Hermann Schreck ergänzt zu der Finanzierung, dass der Landkreis nur deshalb einen Zuschuss gewährt habe, weil das Fahrzeug eine Zusatzausstattung für einen Einsatz über den regionalen Bereich hinaus erhalten habe. Es könne über einen eigenen Alarmkreis angefordert werden.
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Am Donnerstag den 04.08.2011 wurden wir um 18.25 nach Döberschütz zum Brand einer Maschinenhalle alarmiert. Aus der Gemeinde Kirchenpingarten waren die FF Tressau und FF Kirmsees ebenfalls mit vor Ort.

Ein größerer Brand ereignete sich am Abend des 04.08.2011 in Döberschütz
(Seybothenreuth). Aus bislang unklaren Gründen war dort in einer
landwirtschaftlich genutzten Maschinenhalle Feuer
ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der rechtsseitige Dachbereich
des geschätzt 60x20 Meter großen Gebäudes bereits weithin sichtbar in
Vollbrand. Die über 150
anrückenden Feuerwehrleute errichteten unter der Leitung von Bernd
Köhler, Kommandant der Feuerwehr Seybothenreuth, zunächst eine
Widerstandslinie auf Höhe des
mittleren Hallenbereiches. Unter Bildung mehrerer Einsatzabschnitte
konnte das Feuer sodann unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund der
starken Rauchentwicklung musste dabei eine
Vielzahl an Atemschutzgeräteträgern eingesetzt werden. Mit Traktoren
wurden die eingelagerten und immer wieder aufflammenden Erntevorräte ins
Freie verbracht und in mühevoller Kleinarbeit
abgelöscht. Ein unmittelbar an das Brandobjekt angrenzender Kuhstall
konnte vor einem Übergriff der Flammen bewahrt werden. Die Koordination
des Einsatzes wurde unterstützt durch die UG-ÖEL
das Landkreises Bayreuth, die Kreisbrandinspektoren Adolf Mendel und
Andreas Heizmann sowie die örtlichen Kreisbrandmeister. Eine Person wurde durch das BRK, welches mit insgesamt 15 Kräften vor
Ort war, infolge eines Kreislaufproblems behandelt. Die Höhe des
Sachschadens ist derzeit nicht abschätzbar. Die Polizei
hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Die
Arbeit der Feuerwehr dauerte bis in die späte Nacht.
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